Rarotonga und Aitutaki

29 07 2013

Wir wissen es nicht – Ist es die große Entfernung zu großen Städten und Ländern? Ist es der alles dominierende Pazifik? Ist es der „ewige Sommer“? In der Südsee kommt auch beim Durchreisenden eine Gelassenheit auf, die man an keinem anderen Teil der Welt so kennengelernt hat. Wir könnten den ganzen Tag am Palmenstrand liegen oder laufen, nur Schnorchel, Taucherbrille oder ein Buch dabei. Das Türkis der Lagunen dominiert die anderen Farben. Die Menschen sind freundlich und unaufdringlich. Unterkünfte gibt es vom Hostel bis zur 5 Sterne Lodge – aber alles klein und weit verstreut. Air Rarotonga verbindet mit nur einer Saab 340 die Inseln des Staates der Cook Islands.

Hier lassen wir die vielen Erlebnisse unserer Reise mit ein wenig Erholung ausklingen. Denken zurück an die vergangenen Etappen, erfreuen uns an Tagebuch und Blog, freuen uns, dass bisher alles so reibungslos geklappt hat. Montag verlieren wir den langsam erworbenen zusätzlichen Tag wieder auf einem Schlag, wenn wir mit „Virgin Australia“ auf unserem Flug nach Auckland die Datumsgrenze überfliegen. Wir melden uns dann nochmal von unserer letzten Station Sydney.

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Der Fisch heißt Travelly, ist über nen Meter lang und hat Zähne. Da macht das Schnorcheln Spaß (-:

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Bora Bora

25 07 2013

Ohne Worte….

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Joshua, wir und sein Jeap auf Safari

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Rapa Nui

22 07 2013

Die Osterinsel ist sicher an Mystik kaum zu übertreffen. Die isolierteste Insel des Planeten ist über 2000 km von der nächsten bewohnten Insel Pitcairn entfernt. Und da leben auch nur schlappe 200 Nachfahren der Meuterer der Bounty (-:

Die „Moai“, die etwa 1.500 Jahre alten Steinskulpturen, beherrschen den Besucher allein durch ihre Präsenz. Man vermutet, dass sie verehrte Häuptlinge oder Ahnen darstellen und sie für Zeremonien nutzte. Wir tourten mit dem Auto von Moai zu Moai, tobten aber auch am Lieblingsstrand (dem einzigen der Insel (-:) Es ist keine Saison – und so verlieren sich die ca. 5.800 Einwohner und die paar Touristen auf der 162 qkm großen Insel. Lieber Bert – Zeit zum Beine hoch legen und erholen nehmen wir uns auch!

Morgen Abend dürfen wir den Flieger nicht verpassen – von hier nach Westen geht’s nur ein mal die Woche (-: Wir melden uns dann wieder aus BORA BORA ((-:

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Der Vulkan Ranu Kau

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Die etwa 400 m lange begehbare Höhle „Ana Te Pahu“

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