Gloriana und Diego

26 06 2013

Gloriana und Diego sind aus Costa Rica und hier auf Honeymoon (-: Mit ihrem Allradauto über noch schlechtere Straßen als die zu unserem Zuhause, nahmen sie uns mit an einen Strand, wie er in der Karibik nicht schöner sein könnte.

Gloriana und Diego, Le deseamos un sinnúmero de grandes años comunes en esta tierra de ensueño! Translated by google (-: G&D the blog is in German – if you want, use google to translate and send commentares!

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Corcovado Nationalpark

26 06 2013

Der Corcovado Nationalpark im Süden Costa Ricas ist noch eine wahre Oase des tropischen Regenwaldes. Bäume und Busch werden sich selbst überlassen – Tourismus begrenzt und vorsichtig, ohne die Substanz des Waldes zu verletzen, zugelassen. Einige Affenarten, wie die Spider-Monkeys und noch einige Großkatzen leben hier auf der Osa Halbinsel geschützt vor der Zivilisation.

Wir wohnen 100 Meter hoch überm Pazifik in der „Lapa Rios Ecolodge“ – einer nachhaltig auf Schonung der Natur und Recourcen ausgerichteten Anlage. Baumaterial und Nahrungsmittel kommen aus der Umgebung, von den Einnahmen werden eine Schule und eine Krankenstation in der Nähe unterstützt.

Die Zeit vertreibt man sich hier mit diversen Touren durch den Regenwald, Baden im Pazifik, gut essen oder einfach nur aufs Meer schauen, was tatsächlich nicht langweilig wird!

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Flug von San José nach Puerto Jiménez

26 06 2013

Dieser Flug war schon etwas besonderes – und deshalb einen eigenen Beitrag wert. Elf Passagiere und zwei Piloten eingezwängt in ne kleine Blechröhre – genannt Cessna „Grand“ Caravan. Es ging vorbei an drei Vulkanen, und haarscharf zwischen zwei Gewitterzellen hindurch. Wir drei saßen genau hinter den Piloten, die beim Wolkendurchflug noch ihre Witzchen machten. Dann tauchte aber der Pazifik vor uns auf, der uns auf der Reise immer wieder begleiten wird. Eine kurze Asphaltpiste in den Regenwald geschlagen, ein Gepäckwägelchen am Rande – der „Airport“ von Puerto Jiménez (-: -nichts fürs Auge – aber er funktioniert im Gegensatz zu anderen Exemplaren seiner Gattung…

Nach 45 Minuten sanft aufgesetzt, etwas verschwitzt stiegen wir aus und wandten uns der nächsten Station unserer Reise zu, über die ihr im nächsten Beitrag etwas lesen könnt.

PS. Eine Savetycard für Hendrik ist „im Sack“, die zweite für Alex folgt auf dem Rückflug (-:

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