Santiago de Chile
19 07 2013Auf der chilenischen Seite der Anden regnet es fünf mal so viel, wie auf der argentinischen. Eine Augsburgerin, die wir im Bus trafen meinte, es ist kalt in Santiago – schließlich ist Winter… Also zogen wir Pullover unter unsere Regenjacken, banden uns Tücher um den Hals und machten uns auf den Weg zu Maria auf dem „Cerro San Cristobal“, einer Ministatue im Vergleich zu „Brian“ in Rio, aber auch auf dem höchsten Berg der Stadt gelegen.
Oben hatten wir dann Pullover, Tuch und Regenjacken abgelegt – es war 20 C warm und gab Sonnenschein, und zwar die ganze Zeit. Ich sag’s doch: Glückskinder (-:
Santiago besteht zwar überwiegend aus „Betonbausünden“ und ist auch etwas vom Smog geplagt, hat aber durch seine tolle Lage zwischen den Anden und der Küstenkordilliere sowie einiger gut erhaltener Kollonialbauwerke einen gewissen Charme, dem wir uns nicht entziehen konnten. Unser Hotel hat einen offenen Pool im 25. Stock, mit spektakulärem Blick auf Stadt und Anden. Aber seht mal selbst:
Kategorien : Santiago









Neueste Kommentare