Vina del Mar und Valparaiso

19 07 2013

Es fehlte noch ein Stück für die Kontinentüberquerung von Ost nach West. So saßen wir heute wieder im Bus und fuhren über Vina del Mar nach Valparaiso. Ersterer ist ein mondäner Urlaubsort mit schönen Stränden, Parks und Hotels. Hier „feierten“ wir auch den Abschluss unserer Querung mit dem Handeintauchen in den Pazifik (-:

Valparaiso gilt als kulturelle Hauptstadt Chiles. Im Juli 2003 wurde der historische Stadtkern mit seiner Architektur aus dem 19. und 20. Jahrhundert von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Stadt erstreckt sich über eine Vielzahl von Hügeln, die man teilweise mit Standseilbahnen erreichen kann. Die mit der wir dann auf den „Cerro Artellieria“ fuhren war von 1892…. Putzig sind die bunten Häuschen, die man überall im Stadtgebiet finden kann.

Liebe Leute – morgen haben wir genau einen Monat in Lateinamerika verbracht. Es war eine sehr aufregende und intensive Zeit, für die wir sicher noch etwas zum Verarbeiten brauchen. So super viel Reisezeit ist nicht mehr übrig und wir müssen alle enttäuschen, die noch mit viel Asien oder Australien rechneten. Lateinamerika war unser Schwerpunkt. Als „Kompott“ gibt es jetzt noch ein paar pazifische Inseln. Wer erfahren will welche, muss dran bleiben an unserem Tagebuch. Morgen früh fliegen wir auf die Osterinsel – so viel sei schon verraten. Bleibt alle gesund und neugierig! Eure Weltreisenden.

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Palacio Vergara in Vina – baufällig nach dem Erdbeben von 2010

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wieder am Pazifik

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Plaza Sotomayor

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Aufzug von 1892

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Santiago de Chile

19 07 2013

Auf der chilenischen Seite der Anden regnet es fünf mal so viel, wie auf der argentinischen. Eine Augsburgerin, die wir im Bus trafen meinte, es ist kalt in Santiago – schließlich ist Winter… Also zogen wir Pullover unter unsere Regenjacken, banden uns Tücher um den Hals und machten uns auf den Weg zu Maria auf dem „Cerro San Cristobal“, einer Ministatue im Vergleich zu „Brian“ in Rio, aber auch auf dem höchsten Berg der Stadt gelegen.
Oben hatten wir dann Pullover, Tuch und Regenjacken abgelegt – es war 20 C warm und gab Sonnenschein, und zwar die ganze Zeit. Ich sag’s doch: Glückskinder (-:

Santiago besteht zwar überwiegend aus „Betonbausünden“ und ist auch etwas vom Smog geplagt, hat aber durch seine tolle Lage zwischen den Anden und der Küstenkordilliere sowie einiger gut erhaltener Kollonialbauwerke einen gewissen Charme, dem wir uns nicht entziehen konnten. Unser Hotel hat einen offenen Pool im 25. Stock, mit spektakulärem Blick auf Stadt und Anden. Aber seht mal selbst:

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Hotelpool 25. Etage

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Maria auf dem „San Cristibal“

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Auf den Berg geht es Rentner-freundlich mit dieser Bahn

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Die Catedral de Santiago auf dem Plaza de Armas

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Den Smog mögen nicht mal die Denkmäler (-:

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Der alte Nationalkongress

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Einen Neptunbrunnen gibt es auch hier….

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