Manaus nach Tauari Inn

1 07 2013

„Das Internet ist hier ne Schildkroete“, sagt unser Gastgeber Reis gerade. Trotzdem irre, dass es das 70km von Manaus mitten im Busch ueberhaupt gibt (-: So hacke ich schnell zwei Beitraege rein – Fotos gibts dann spaeter…

Flug Nr. 7 brachte uns mit Copa Airlines in einer Embraer190 am 28 Juni von Panama City nach Manaus. Damit strafen wir unserem Blog-Untertitel Luegen – es ging naemlich wie auch beim naechsten Flug wieder ein Stueck ostwaerts. Inzwischen sind wir wieder bei New Yorker Zeit – 6 Stunden hinter Berlin. Kurz vor Manaus kreuzten wir den Aequator, halten uns nun bis 2. August in der suedlichen Hemisphaere auf.

Manaus ist nicht besonders sehenswert. Einzig ein Opernhaus lohnt es sich zu besichtigen. Der Rest ist betriebsame Hafenstadt am Zusammenfluss des Rio Negro und Rio Solimoes zum groessten Fluss der Welt, dem Amazonas. Nach einer kurzen Nacht im Rio Negro Guesthouse (das Bad tauften wir „Die Kammer des Schreckens“ (-: ), bestiegen wir ein s.g. Schnellboot, was uns in drei Stunden tief in den Amazonasjungle zum Tauari Inn brachte. Diese Schnellboote sind neben den behaebigen zwei- bis dreistoeckigen Amazonasdampfern hier der „OePNV“. Mann, Maus, Kind und Kegel werden ueber Wasser zu seinen weit verstreuten Heimen gefahren.

Wie es uns in der gemuetlichen kleinen Herberge bei Reis und Aldirene und im Jungle drumherum erging lest ihr im naechsten Beitrag!!

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1 Antwort zu “Manaus nach Tauari Inn”

  • sommers aus potsdam sagt:

    Liebe Reisende. wir verfolgen Euch und freuen uns mit Euch, Argentinien kennen wir auch z. Teil, besonders den Süden -Patagonien und waren begeistert.
    Viel Spaß weiterhin und bleibt gesund Mucki und Walter

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