Mendoza nach Santiago de Chile
17 07 2013Für Mendoza gilt die Geschichte mit dem Skat aus dem letzten Beitrag (-: Somit können wir auch nur mit wenigen Fotos dienen.
Ansonsten liegt drum herum eine berühmte Weingegend. Wir verkosteten jenen des kleinen Familiengutes „Cecchin“ – biologischer Anbau.
Da wir unser Ziel, den Kontinent vom Atlantik bis zum Pazifik auf dem Landweg zu durchqueren konsequent fortsetzen wollten und unseren tapferen Chevy nicht mit nach Chile nehmen durften, nahmen wir den Bus nach Chile. Und da war er dann wieder der „running gag“ der Reise: Feiertag „Virgen del Carmen“ in Chile. Das halbe Land war im verlängerten Wochenende in Argentinien oder schlitterte und rutschte auf dem Schnee des Paso de la Cumbre herum, dem Hauptpass über die Anden. So wurden dann aus 7 geplanten Stunden für die Überfahrt mal eben 10. Dafür gab es wieder irre Aussichten auf die Berge und Täler der Anden.














Hallo Ihr Weltenbummler,
da habt ihr ja das absolute Kontrastprogramm! Aber es sind wirklich tolle Fotos dabei! Ich möchte nicht in eurer Haut stecken, wenn es ans aussortieren geht… 😉 Ansonsten freuen wir un, dass es euch so gut geht und keine reisekrankheit auftaucht! Genießt eure Zeit ohne Stress und Verpflichtung!
Bei uns und vor allem bei Fanny ist noch alles okay, „Priscilla“ will noch nicht raus…
LG
Hola! Keine Nacht auf der Plaza Independencia verbracht?, kein Stop in Puente del Inca?, kein Blick auf den Aconcagua von Horcones? – Ihr seid zu schnell! 🙂 Vielleicht habt Ihr ja von Punta de Vacas einen schönen Blick auf den Tupungato gehabt? Dorthin zieht’s mich dann im November.
Schöne Reise! Chao! Gert